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Zweite Woche

Hallo zusammen, die zweite Woche hat angefangen  und es ist viel passiert. Am Samstag abend haben wir uns mit allen Neulingen in einem indischen Restaurant getroffen. Manche Familien sind schon seit Ende April hier wie Markus. Das sind die ohne Kinder oder mit Kleinkind. Das Treffen war sehr nett, alle erzählen von den Anfangsschwierigkeiten. Die Männer sind beschäftigt und die Frauen hängen durch erst mal bis sie einen einigermaßen Rhytmus gefunden haben. Dazu habe ich in einer Expatriat Zeitschrift folgendes gefunden: The expatriate ladies of today are far removed from the outdated stereotype of beeing " just the wife" these women are ambitous ladies who are determined to achieve their own lifes away from home. !!!!!! Daneben waren abgebildet drei Ladies beim Shoppen!!! Also ganz so glorreich ist das alles nicht- jedenfalls nicht nach einer Woche. Das ist sicher auch normal.

Ich musste trotzdem sehr schmunzeln.

Am Sonntag sind wir dann mit Alina und Lotte zu den Pferden gefahren. Fine konnte bei Mona bleiben, 8 Jahre alt, die sie schon vom Englischkurs in Deutschland kannte.

Die Fahrt war abenteuerlich. Erstens bin ich das erste Mal gefahren, habe mich aber gar nicht so unwohl gefühlt, da wenig Verkehr ist in diese Richtung. Dafür ging es kurvig durch enge Strassen und Dschungelgebiet den Berg hoch, wieder runter und dann haben wir uns verfahren und sind dem falschen Schild gefolgt. Die Strasse wurde zum Feldweg mit tiefen Löchern und einem netten Bananenbaum links, der einen Kratzer von vorne bis hinten hinterlassen hat. Genervt und ko, markus mit dicker Erkältung wollten wir schon fast umkehren und haben es dann aber doch gefunden. Der Stall ist also von uns eine gute Stunde entfernt, von der Schule ca 45 min. Seit Dezember haben sie erweitert und noch einen Stall gebaut. Die Tiere sind erstaunlich gut gehalten. Asiaten und Araber kommen dorthin, zahlen Eintritt und füttern dann die Pferde mit Heu plus Foto. Bestenfalls wird ein Kind auf den Ponys um das Rondell geführt. Lotte und Alina bekamen ein Pferd zugeteilt, probierten im kleinen Zirkel und dann ging es auf die große Bahn. Lottes Pony war eher faul, aber mit Gerte ging es dann. Alina hatte die flotte Variante und kämpfte mit Sitz und Tempo nachdem sie ein Jahr nicht geritten hatte. Der Besitzer dort ist sehr nett und betreibt noch eine Autovermietung von der wir das Auto haben lustigerweise. Er war begeistert von Lottes Reiten und fragte ob er sie filmen dürfte.

Es kommt ja kaum jemand der etwas reiten kann. Die Kinder haben dann noch mal die Pferde getauscht und Alina kam auch immer besser zurecht.

Es ist natürlich weit und heiß, aber wenigstens hat meine große Tochter mal wieder Freude gehabt.

Fine haben wir glücklich und ausgetobt abgeholt von Mona. Sie waren stundenlang im Pool.

Gestern hatten die Kinder dann Englisch Test. Fine konnte schriflich natürlcih kaum etwas beantworten, mündlich aber einige Fragen. das war so zu erwarten.

Lotte war mit dem 3 Stunden Test nach 2 Stunden fertig, da sie auch einiges nicht konnte, aber nach dem Gespräch mit Mr. Skinner war er doch so angetan, dass er meinte sie könnte evt doh direkt auch Französisch nehmen. nach dem Test war das nicht so klar.

Schulkleidung haben wir für Fine auch besorgt und soweit hat sie alles ganz gut mitgemacht. Am Nachmittag wollte ich dann beide einfach ausruhen lassen aber im laufe des Tages ist Fine in ein tiefes Loch gefallen, schließt sich ein und will zurück. Lotte verdrückt ihre Traurigkeit weil sie uns nicht belasten will. Fine haut alles raus. Ich weiß natürlich, dass es normal ist und jeder einen Prozess durchlebt, aber schwer ist es trotzdem. Ich kann beiden momentan auch einfach nicht viel bieten hier. Unsere Spiele sind begrenzt, Stundenlang Pool ist auch nichts und große Aktivitäten werden durch die Hitze limitiert. Es fehlt Kontakt, Freiheit und Freunde.

Da braucht man unenedlcih viel Geduld. ich hoffe sie bekrabbelt sich.

Manche Abläufe hier gehen jetzt etwas einfacher. Man kann Essen und Trinken bestellen als Lieferung. Man braucht ja unendlich viel Wasser und Getränke. Auch der Obstmann auf dem Markt- Inder kann liefern.

Im Riesenkaufhaus finden wir uns nun auch besser zurecht. Laufentfernung ca 1 km. Manche Waren natürlich Import sind sehr teuer Schafskäse 4 Euro, vieles ist fast so teuer wie bei uns im Kaufhaus, nur die lokale Ware aller Art und essen gehen ist sehr billig.

Markus schafft auch Spagat zwischen Familie und Arbeit momentan schwer. Morgends muss er früh vor dem großen Verkehr fahren und kommt doch erst gegen 20.00 zurück, erkältet und ko. da können wir auch nicht mehr essen gehen. Für die Kinder ist das einfach zu spät.

Also es muss sicher noch einiges passieren hier damit man sich wohl fühlt. Am Freitag ist morgends Orientation day in der Schule. Solange muss ich hier Programm schaffen. Nächste Woche geht dann die Schule los. Es wird leider Zeit. Dann kann ich mich auch darum kümmern was so eine Expatriat Frau so tut.....................!!!!!!! 

12.8.14 03:10
 
Letzte Einträge: Myanmar-Wunderbar, Neue Bilder aus Myanmar, Die letzten Wochen, Malaysia, ein Abenteuer geht zu Ende, Mehr Bilder wieder unter webnode. Noch 10 Tage bis Australien!!!, Australia and you are on their menu


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